Angela Hilde Timm
Geboren am 15. Juni 1964 in Hamburg
- Biographie
- Bisher erschienen
- Leseprobe
Nach dem Schulabschluß und der Ausbildung als Fremdsprachenkorrespondentin arbeitete die Autorin in verschiedenen Firmen, ab 2001 dann Angestellte im Familienbetrieb.
Etwa zur gleichen Zeit begann ihre Ehrenamtliche Mitarbeit in der »Brücke«-Redaktion und der Gedichteküche Stade (inkl. Redaktion »Küchenblatt«). Lesungen, u. a. am Literarischen Café in Buxtehude. Veröffentlichungen in zwei Anthologien: »Bibliothek des deutschsprachigen Gedichtes: Die Schafe auf der Weide« sowie »Frankfurter Sammlung der Brentano Gesellschaft: Blumenmusik im Blütentau«.
Freie Mitarbeiterin im Internet bei www.christliche-autoren.de, Mitarbeit an dem Buch »Gott trocknet alle Tränen« (WFB Verlagsgruppe) und zahlreichen Anthologien, die zwischen 2007 und 2010 herausgekommen sind.
Christliche Gedichte
Angela Hilde Timm
»Glaubens-Bilder Christliche Texte«
48 Seiten - Preis 7,00 €
ISBN 978-3-930730-59-9
»Glaubens-Bilder« spiegelt in Wort und Bild die Kraft des christlichen Glaubens wider. Die Texte erzählen, wie der Glaube durch seine segnende und heilende Kraft berühren, tragen, beleben und bewegen kann.
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Leseprobe »Glaubens-Bilder«
JESUS,
ich brauche nie zu hungern,
doch ich habe unstillbaren Hunger
nach wahrem Leben.
Ich brauche nie zu frieren,
doch in meinem Leben
sind menschliche Nähe und Wärme
Mangelware.
Ich kann mir fast alles kaufen,
doch sinnentleerter Besitz
macht nicht froh.
Jesus,
bitte schenke mir wahres Leben
aus Dir.
Bitte erwärme mich,
und lass‘ mich zur Quelle
menschlicher Nähe
und Wärme werden.
Bitte lass‘ mich froh und dankbar sein
und lehre mich das Teilen.
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Ich bin gesegnet
und will mich drüber freu’n,
und mich bemühn aus Dank
fleißiger zu sein.
In der Natur herrscht Ordnung
Es ist nicht zu übersehen.
Ach, mög‘ ich meinem Haushalt
auch so liebend vorstehen.
Die Segnung will ich kosten
Mit Ruhe und Bedacht,
doch dann mit frischen Kräften:
Auf, an die Arbeit gemacht!
‚Empfangen und weitergeben‘
dieses sei mein Leben.
Mit Dank- und Loblied in
Herz und Mund
Tu ich meinen Schöpfer kund.
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Abendrot
Abendrot, wie bist du schön!
Ich kann mich an dir nicht satt sehn.
Deine sanften rosa und lila Nuancen
bringen meine Seele zum Tanzen.
Du beschließt mit Farben
der Liebe diesen Tag,
und ich leise mein Herz befrag‘ :
‚Hast du geliebt?
Oder warst du ein Tagedieb?
Warst du Christus, Hand, Auge,
Ohr und Mund?
Wenigstens eine Stund‘?
Wem bist du Nächste gewesen?
Konnte jemand Liebe
aus deinen Taten lesen?‘
Die Farben weichen der Nacht:
‚Herz, gib auf deine Tage acht.‘
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