
PR-Meldungen zum Thema
Der erste Band unserer ReiheBibliothek Bücherverbrennung
ist nun erschienen. Anläßlich der Neuausgabe von Kurt Tucholskys »Träumereien an preußischen Kaminen« hat der Verlag eine umfangreiche PR-Aktion gestartet. Bitte lesen Sie die Meldung, veröffentlicht bei openPR, hier.
Verbannte Dichter - verbrannte Werke
Zweiter Feuerspruch
Gegen Dekadenz und moralischen Verfall
Für Zucht und Sitte in Familie und Staat
Heinrich Mann,
Ernst Glaeser,
Erich Kästner
Gegen Dekadenz und moralischen Verfall
Für Zucht und Sitte in Familie und Staat
Heinrich Mann,
Ernst Glaeser,
Erich Kästner
(Die Deutsche Studentenschaft, 1933)
Erich Kästner-Rezeption
Erich Kästner
Thomas Mann im Exil
Das
Ende der Weimarer Republik bahnt sich an. Der nationalsozialistische Ungeist
greift immer weiter um sich. Thomas Mann ist zu dieser Zeit überzeugter
Demokrat und Mitglied der liberaldemokratischen »Deutschen Demokratischen
Partei«. Er setzt sich für die Werte der Demokratie ein und hält 1930 seine »Deutsche
Ansprache. Ein Appell an die Vernunft«. Im selben Jahr erscheint »Mario und der
Zauberer«.
1933
emigriert Thomas Mann nach einer Auslandsreise, von der er nicht nach
Deutschland zurückkehrt, auf Anraten seiner Kinder Erika und Klaus mit seiner
Familie zunächst nach Sanary-sur-Mer, später dann nach Küsnacht bei Zürich.



