Johann Wolfgang von Goethe: Das Märchen
Johann Wolfgang Goethe
»Das Märchen«
Mit Illustrationen von Hans Meid
Nachwort von Rudolf Steiner
Hardcover
128 Seiten - Preis: 19,50 €
ISBN 978-3-86672-101-2
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Ein Beleg hierfür ist »Das Märchen«, das Goethe an den Schluß der »Unterhaltungen deutscher Ausgewanderten« setzte. Nach der Erstveröfflichung in Schillers »Horen« waren Freunde und Leser begeistert und feierten ihn, weil er das Märchenerzählen zu neuer Blüte brachte. Die Neuausgabe von Goethes »Märchen« wird ergänzt mit Zeichnungen von Hans Meid, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu den bedeutendsten Buchillustratoren Deutschlands zählte.
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»Novelle«
Mit einem dokumentarischen Anhang und Texterläuterungen, zusammengestellt von Rudolf Wolff
184 Seiten - Preis 13,95 €
ISBN 978-3-930730-06-3
Der Text der »Novelle« entspricht im
Wortlaut, von zwei Ausnahmen abgesehen, der Ausgabe »Goethes Werke«,
herausgegeben im Auftrag der Großherzogin Sophie von Sachsen, Band 18,
Weimar 1895, S. 313 bis 348.
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Illustriertes Märchen
Die Neuausgabe von Goethes »Märchen« wird ergänzt mit Zeichnungen von Hans Meid, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu den bedeutendsten Buchillustratoren Deutschlands zählte...
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Zeitgenossen zu Goethes »Das Märchen«
Das »Märchen« ist bunt und lustig genug, und ich finde die Idee, deren Sie einmal erwähnten, ›das gegenseitige Hülfeleisten der Kräfte und das Zurückweisen auf einander‹ recht artig ausgeführt.Schiller an Goethe, 29. August 1795
Das »Märchen« hat alle Eigenschaften, die ich von dieser Gattung erwartete, es deutet auf einen gedankenvollen Inhalt hin, ist behend und artig gewandt und versetzt die Phantasie in eine so bewegliche oft wechselnde Szene, in einen so bunten, schimmernden und magischen Kreis, daß ich mich nicht erinnere, in einem deutschen Schriftsteller sonst etwas gelesen zu haben, das dem gleich käme.
Humboldt an Schiller, 20. November 1795
Was aber alles Belehrende und Ergötzende in den vorigen Unterhaltungen dahinten läßt, was ein sanftes Wohlgefallen in das lebhafteste Vergnügen verwandelt, ist das »Märchen«, zu dem wir durch treffende Winke über das Wesen der Phantasie vorbereitet werden. Sie gaukelt uns alsdann das lieblichste Märchen vor, das je von ihrem Himmel auf die dürre Erde herabgefallen ist. ... So schwebt das ganze Märchen hin, und wer sich nicht an ihm erfreuen wollte, müßte wenigstens nicht mit unbefangenem Geist sich belustigen können, oder alle Werke, woran die Einbildungskraft allen Teil hat, lästig finden ... Es ist kaum nötig zu bemerken, daß nirgends Überladung, weder in der Sprache noch in den Beschreibungen, stattfinden.
A. W. Schlegel in seiner Rezension in der »Allgemeinen Literatur-Zeitung«, Januar 1796
In dem »Märchen« stanen wir mit allen uns bekannten Lesern der »Horen« die unerschöpfliche Phantasie, den reichen Witz des Dichters an, vergeblich auf Deutung des Ganzen sinnend, so unverkennbar auch einzelne Züge auf die innere und äußere Naturgeschichte des Menschen deuten.
Rezension von Johann Friedrich Reichardt in »Deutschland«, 1796
Der Illustrator Hans Meid
Mit seinen Arbeiten insbesondere als Illustrator für Bücher war er sehr erfolgreich. Zahlreiche Preise und Ehrungen belegen diesen Erfolg. Ab 1934 leitete Meid das Grafikatelier an der Preußischen Akademie der Künste.
Nach dem Krieg ließ er sich zunächst im fränkischen Gereuth nieder. Anschließend sorgte der damalige Kultusminister von Baden-Württemberg, Theodor Heuss, für eine Wohnung im Ludwigsburger Schloß. Am 6. Januar 1957 starb Hans Meid in Ludwigsburg.
Schillers Antrittsrede
Friedrich Schiller
»Was heißt und zu welchem Ende studiert man Universalgeschichte. - Akademische Antrittsrede«
48 Seiten - Preis 5,95 €
ISBN 978-3-930730-22-3
Am 26. Mai hielt Friedrich Schiller seine Antrittsvorlesung
über Universalgeschichte an der Universität von Jena, nachdem er auf Betreiben
Goethes und Frau von Steins zum Professor ernannt worden ist.
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Gutzkows Verteidigungsrede
Karl Gutzkow
Ȇber Goethe -
Im Wendepunkt zweier Jahrhunderte.
Eine kritische Verteidigung«
168 Seiten - Preis 10,50 €
ISBN 978-3-86672-014-5
Für Gutzkow war Goethe ein Genie, während er Schiller als Talent
einstufte. »Genie und Talent werden wohl am besten so unterschieden,
dass jenes auf die Erfindung und dieses auf die Nachahmung bezogen
wird.
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