Stefan Großmann: Ich war begeistert. Eine Lebensgeschichte
Stefan Großmann
»Ich war begeistert«
Eine Lebensgeschichte
Nachwort von Rudolf Wolff
372 Seiten - Preis 14,50 €
ISBN 978-3-86672-301-6
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Stefan Großmann, 1875 geboren und 1935 gestorben, war Autor, Journalist und Theaterregisseur. Er gehörte zu den anerkanntesten Publizisten in der Weimarer Republik.
Berühmt wurde Stefan Großmann durch die von ihm ins Leben gerufene Wochenschrift »Das Tagebuch«, die bekannteste und profilierteste Zeitschrift neben der von Ossietzky geleiteten »Weltbühne«.
Mit der Autobiographie »Ich war begeistert« schildert Großmann seinen Lebens- und Leidensweg. Aufgewachsen in »kleinen« Verhältnissen in Wien, Aufenthalt in Paris und die Anfänge als Publizist, schließlich die Zeit an der »Freien Volksbühne« in Wien, die er selbst gegründet hatte.
»Ich war begeistert« ist, über seine historische und literarische Relevanz hinaus, ein wunderbar unterhaltsam lesbares Buch, voller lebendiger Charakterschilderungen der Freunde und Bekannten Großmanns - faszinierend sicherlich sogar für solche Leser, denen die Namen der seinerzeit prominenten Journalisten, Theaterleute, Schriftsteller und Politiker nicht mehr viel sagen.
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»Ich war begeistert« - Die Autobiographie
Stefan Großmann
»Ich war begeistert«
Eine Lebensgeschichte
Nachwort von Rudolf Wolff
372 Seiten - Preis 14,50 €
ISBN 978-3-86672-301-6
Stefan Großmann gehörte zu den bekanntesten Journalisten und Essayisten
des frühen 20. Jahrhunderts. Großmann schildert seine Kindheit, seine
Jugend und seine frühen Jahre als Publizist, Gründer der Volksbühne.
Herausgekommen ist die Darstellung eines aufregenden Lebens.
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Nekrolog. Stefan Großmann über Stefan Großmann
1875 geboren und 1935 gestorben
Das Redaktionstelephon klingelt.
»Schreiben Sie den Nachruf für Stefan Großmann?«
Gerne. Nekrologe-Schreiben ist ein Vergnügen. Man kann Milde und Tücke, Gerechtigkeit und Rache, Objektivität und Abneigung zu einem süffigen Drink mischen und der Tote muß schweigen. Ja, ich schreibe den Nachruf für Stefan Großmann.
Ich brauche eine Formel für ihn. War er ein Zeitungsschreiber? Sicher gehörte er zu den fünf oder sechs deutschen Journalisten aus Passion, aber sein Liebesverhältnis zur Zeitung war allmählich zur Strindbergehe ausgeartet, er hielt es bei keiner Zeitung aus, vor allem nicht bei seiner eigenen.
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Märchen und satirische Texte
Kurt Tucholsky (Peter Panter)
»Träumereien an preußischen Kaminen«
Mit 7 Zeichnungen aus der Originalausgabe von 1920 im Felix Lehmann Verlag
Nachwort von Rudolf Wolff
88 Seiten, Preis 10,00 €
ISBN 978-3-86672-300-9
In satirischer Anlehnung an
Volkmann-Leanders »Träumereien an französischen Kaminen« legte
Tucholsky 1920 unter dem Namen Peter Panter eine Märchensammlung vor,
in der die Räuber im Wald einen Räubererlaubnisschein vorweisen müssen...
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Sammlung mit skurrilen Novellen
Gustav Meyrink
»Des deutschen Spießers Wunderhorn«
Novellen in 3 Bänden im Schuber
164, 156, 164 Seiten,
Preis 24,00 €
ISBN 978-3-86672-303-0
»Des
deutschen Spießers Wunderhorn«, 1913 in drei Bänden erschienen,
vereinigt in sich die beiden Hauptaspekte im Schaffen Gustav Meyrinks
– das Satirische geht eine Synthese ein mit dem Mystischen,
Übersinnlichen, Esoterischen. Alle drei Bände sind auch einzeln lieferbar.
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Geschichte der Bücherverbrennung
Jürgen Schwalm
»Erst Bücher, dann Menschen. Zur Geschichte der Bücherverbrennungen«
80 Seiten - Preis 6,95 €
ISBN 978-3-86672-022-0
Am 10. Mai 1933 begann im nationalsozialistischen Deutschland eine Serie öffentlicher Bücherverbrennungen. Nach dem Aufruf »Vernichtungsaktion gegen undeutsche Literatur« wurden die Werke derjenigen Schriftsteller den Flammen übergeben, die von der »Mitarbeit am Werk des nationalen Aufbaus« ausgeschlossen werden sollten, wobei einzelne Autoren wie Heinrich Mann, Erich Kästner, Sigmund Freud, Emil Ludwig und Erich Maria Remarque in sogenannten „Feuersprüchen“ namentlich gebrandmarkt werden sollten.
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Bücherverbrennung und Exil
Im Mai und Juni des Jahres 1933 fanden im nationalsozialistischen Deutschland die von der Deutschen Studentenschaft initiierten Bücherverbrennungen statt. Diese »Aktion wider den undeutschen Geist«, der Zehntausende von Büchern zum Opfer fielen, zeigte schon früh sehr deutlich die Vernichtungswut des Nazi-Regimes.
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Planung
Der Verlag begann im Februar 2009, genau zum Eintritt ins fünfte Verlagsjahr, mit der Reihe Bibliothek Bücherverbrennung. Geplant sind ab 2011 mindestens 1 Band im Frühjahr und im Herbst. Das Frühjahrsprogramm ist abgeschlossen. In Planung sind:
1. Kurt Tucholsky: »Träumereien an preußischen Kaminen«
2. Stefan Großmann: »Ich war begeistert«
3. Jakob Wassermann: »Antisemitismus und Rassenfrage« (in Vorbereitung 1. Hj. 2011)
4. Gustav Meyring: »Des deutschen Spießers Wunderhorn«
5. Erich Mühsam: »Die Befreiung der Gesellschaft vom Staat« (in Vorbereitung Februar 2011)
Für den Herbst 2011 ist unter anderem ein Buch mit Erzählungen von Berta von Suttner (u. a. »Die Waffen nieder!«) geplant.


