Heinrich Heine: Aus den Memoiren des Herren von Schnabelewopski
Heinrich Heine
»Aus den Memoiren des Herren von Schnabelewopski«
Mit Illustrationen von Julius Pascin
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Heinrich Heines »Schnabelewopski« ist ein Fragment geblieben.
Heinrich Heine hat diese heiter ironische Geschichte über den jungen
polnischen Graf von Schnabelewopski für den zweiten Band der
»Reisebilder« geplant. Begonnen hat er diese schließlich Fragment
gebliebene Erzählung bereits um 1822. Danach gab es eine fast
zehnjährige Pause, bevor Heine dann, bereits in Paris lebend, seine
Arbeit fortsetzte. Die Entstehung von »Aus den Memoiren des Herren von
Schnabelewopski« ist nicht genau nachzuvollziehen. Wir sind hier
weitgehend auf Vermutungen angewiesen, denn eine exakte Darstellung der
Entstehungsgeschichte ist nur rudimentär nachvollziehbar. Zu
unterschiedlich und widersprüchlich sind die Angaben, die Heinrich
Heine in Brief- und Werkzeugnissen hinterließ.
Verändert wurde lediglich der Titel; aus »Aus den Memoiren des Herrn von Schnabelewopski« ist der Urschrift Heines folgend »Aus den Memoiren des Herren von Schnabelewopski« geworden. Ob es sich bei der Titeländerung der Cassirer-Ausgabe um ein Versehen oder um eine bewusste Korrektur gehandelt hat, läßt sich nicht nachweisen. Die Buchausgabe selbst jedenfalls gibt keinerlei Anhaltspunkte für die Annahme, bei der Titeländerung handele es sich um eine bewußte Modernisierung der Sprache. Im Gegenteil: Der Verzicht auf jegliche Texterläuterungen oder gar Textänderungen in der Cassirer-Ausgabe weist darauf hin, daß der Originaltext von Heinrich Heine zur Grundlage der Ausgabe gemacht worden ist.
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Heines Prosa-Fragment
Heinrich Heine »Schnabelewopski« ist ein Fragment geblieben.
Heinrich Heine hat diese heiter ironische Geschichte über den jungen
polnischen Graf von Schnabelewopski für den zweiten Band der
»Reisebilder« geplant.
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Heines Auseinandersetzung mit Ludwig Börne
Heinrich Heine
»Ludwig Börne -
Eine Denkschrift«
Essay
216 Seiten - Preis 13,95 €
ISBN 978-3-930730-44-5
Es ist keine Biographie, nicht einmal eine Denkschrift, sondern eine essayistische Auseinandersetzung eines Dichters (Heine) mit einem Essayisten, die in vielem gleich dachten und sich doch immer weiter voneinander entfernten.
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Über Heinrich Heine
Geboren am 13. Dezember 1797 in Düsseldorf
Gestorben am 17. Februar 1856 in Paris
Heinrich Heine wird am 13. Dezember 1797
als Harry Heine in Düsseldorf geboren. Er hat drei jüngere Geschwister.
Sein Vater ist der jüdische Tuchhändler Samson Heine, seine Mutter
Betty Heine, geborene van Geldern. Seine Familie ist sehr stark an die
christliche Umgebung assimiliert. 1803 kommt Heinrich Heine in eine
israelitische Privatschule, da es zu dieser Zeit jüdischen Kindern
nicht erlaubt ist, christliche Schulen zu besuchen.
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»Menzel, der Franzosenfresser«
Ludwig Börne
»Menzel, der Franzosenfresser«
Essay
176 Seiten - Preis 12,95 €
ISBN 978-3-930730-43-8
Ursprünglich zählte Börne den Literatur-journalisten Wolfgang Menzel zu seinen Verbündeten im Kampf gegen den Weimarer Erzfeind Johann Wolfgang von Goethe. Menzel schien die gleichen Gründe zu haben. Doch in Wahrheit lehnte er ihn nur aus einem einzigen Grund ab: Goethe war zu sehr Weltbürger, nicht deutschtümelnd oder nationalistisch eingestellt.
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Künstlernovelle
Den von Storm beschriebenen Künstlerexistenzen haftet etwas Tragisches an. Tragisch auch das Schicksal des Protagonisten Reinhardt aus Immensee.
Nach einer unbeschwerten Kinder- und frühen Jugendzeit der beiden Protagonisten Elisabeth und Reinhardt, änderte sich das Verhältnis der beiden zueinander schlagartig, nachdem Reinhardt die idyllische Heimatumgebung verlassen muß, um seine Studien in einer größeren Stadt fortsetzen zu können.
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Bücher des 19. Jahrhunderts
Ludwig Börne
Ξ Menzel, der Franzosenfresser
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Marie von Ebner-Eschenbach
Ξ Božena
Ξ Meine Erinnerungen an Grillparzer (in Vorbereitung)
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Karl Gutzkow
Ξ Über Goethe
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Heinrich Heine
Ξ Ludwig Börne - Denkschrift
Ξ Schnabelewopski
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Alexander L. Kielland
Ξ Jakob
Ξ Else
Ξ Schnee
Ξ Novellen
Ξ Werkausgabe in 10 Bänden
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Wilhelm Raabe
Ξ Else von der Tanne
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Theodor Storm
Ξ Erinnerungen an Eduard Mörike (i.Vorb.)
Ξ Immensee
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Richard Volkmann-Leander
Ξ Träumereien an französischen Kaminen
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