Heinrich Heine: Aus den Memoiren des Herren von Schnabelewopski

Heinrich Heine
»Aus den Memoiren des Herren von Schnabelewopski«
Mit Illustrationen von Julius Pascin

Softcover: 128 Seiten - Preis 10,50 € Hardcover: 128 Seiten - Preis 19,95 €
ISBN 978-3-930730-21-6 ISBN 978-3-86672-100-5
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Heinrich Heines »Schnabelewopski« ist ein Fragment geblieben.

Heinrich Heine hat diese heiter ironische Geschichte über den jungen polnischen Graf von Schnabelewopski für den zweiten Band der »Reisebilder« geplant. Begonnen hat er diese schließlich Fragment gebliebene Erzählung bereits um 1822. Danach gab es eine fast zehnjährige Pause, bevor Heine dann, bereits in Paris lebend, seine Arbeit fortsetzte. Die Entstehung von »Aus den Memoiren des Herren von Schnabelewopski« ist nicht genau nachzuvollziehen. Wir sind hier weitgehend auf Vermutungen angewiesen, denn eine exakte Darstellung der Entstehungsgeschichte ist nur rudimentär nachvollziehbar. Zu unterschiedlich und widersprüchlich sind die Angaben, die Heinrich Heine in Brief- und Werkzeugnissen hinterließ.

Grundlage unserer hier vorgelegten Ausgabe ist die 1920 bei Paul Cassirer in Berlin verlegte und von Julius Pascin illustrierte Ausgabe. Es handelt sich dabei um die zweite Auflage des ursprünglich in 310 Exem­plaren für die Pan-Presse (1910) gedruckten Buches.

Verändert wurde lediglich der Titel; aus »Aus den Memoiren des Herrn von Schnabelewopski« ist der Urschrift Heines folgend »Aus den Memoiren des Herren von Schnabelewopski« geworden. Ob es sich bei der Titeländerung der Cassirer-Ausgabe um ein Versehen oder um eine bewusste Korrektur gehandelt hat, läßt sich nicht nachweisen. Die Buchausgabe selbst jedenfalls gibt keinerlei Anhaltspunkte für die Annahme, bei der Titeländerung handele es sich um eine bewußte Modernisierung der Sprache. Im Gegenteil: Der Verzicht auf jegliche Texterläuterungen oder gar Textänderungen in der Cassirer-Ausgabe weist darauf hin, daß der Originaltext von Heinrich Heine zur Grundlage der Ausgabe gemacht worden ist.
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Heines Prosa-Fragment

Cover Heine Schnabelewopski hardcover

tl_files/wfb/buch/heine_schnabelewopski_soft.jpgHeinrich Heine »Schnabelewopski« ist ein Fragment geblieben.
Heinrich Heine hat diese heiter ironische Geschichte über den jungen polnischen Graf von Schnabelewopski für den zweiten Band der »Reisebilder« geplant.
 

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Heines Auseinandersetzung mit Ludwig Börne

Heinrich Heine
»Ludwig Börne -
Eine Denkschrift«

Essay


216 Seiten - Preis 13,95 €
ISBN 978-3-930730-44-5

 

Es ist keine Biographie, nicht einmal eine Denkschrift, sondern eine essayistische Auseinandersetzung eines Dichters (Heine) mit einem Essayisten, die in vielem gleich dachten und sich doch immer weiter voneinander entfernten.

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Über Heinrich Heine

Geboren am 13. Dezember 1797 in Düsseldorf
Gestorben am 17. Februar 1856 in Paris

Heinrich Heine wird am 13. Dezember 1797 als Harry Heine in Düsseldorf geboren. Er hat drei jüngere Geschwister. Sein Vater ist der jüdische Tuchhändler Samson Heine, seine Mutter Betty Heine, geborene van Geldern. Seine Familie ist sehr stark an die christliche Umgebung assimiliert. 1803 kommt Heinrich Heine in eine israelitische Privatschule, da es zu dieser Zeit jüdischen Kindern nicht erlaubt ist, christliche Schulen zu besuchen.

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Illustrationen

Julius Pascin
Geboren am 31. März 1885 in Vidin (Bulgarien)
Gestorben am 2. Juni 1930 in Paris

»Menzel, der Franzosenfresser«

Cover Börne Menzel

Ludwig Börne
»Menzel, der Franzosenfresser«
Essay
176 Seiten - Preis 12,95 €
ISBN 978-3-930730-43-8

 

Ursprünglich zählte Börne den Literatur-journalisten Wolfgang Menzel zu seinen Verbündeten im Kampf gegen den Weimarer Erzfeind Johann Wolfgang von Goethe. Menzel schien die gleichen Gründe zu haben. Doch in Wahrheit lehnte er ihn nur aus einem einzigen Grund ab: Goethe war zu sehr Weltbürger, nicht deutschtümelnd oder nationalistisch eingestellt.

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Künstlernovelle

Cover Storm Immensee
Theodor Storm 
»Immensee«
Novelle
Mit einem Nachwort von Rudolf Wolff
96 Seiten - Preis 14,00 €
Hardcover Leinen
ISBN 978-3-86672-104-3


Den von Storm beschriebenen Künstlerexistenzen haftet etwas Tragisches an. Tragisch auch das Schicksal des Protagonisten Reinhardt aus Immensee.


Nach einer unbeschwerten Kinder- und frühen Jugendzeit der beiden Protagonisten Elisabeth und Reinhardt, änderte sich das Verhältnis der beiden zueinander schlagartig, nachdem Reinhardt die idyllische Heimatumgebung verlassen muß, um seine Studien in einer größeren Stadt fortsetzen zu können.


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Bücher des 19. Jahrhunderts

Ludwig Börne
Ξ Menzel, der Franzosenfresser
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Marie von Ebner-Eschenbach
Ξ Božena

Ξ Meine Erinnerungen an Grillparzer (in Vorbereitung)
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Karl Gutzkow
Ξ Über Goethe
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Heinrich Heine
Ξ Ludwig Börne - Denkschrift
Ξ Schnabelewopski
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Alexander L. Kielland
Ξ Jakob
Ξ Else
Ξ Schnee
Ξ Novellen
Ξ Werkausgabe in 10 Bänden
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Wilhelm Raabe
Ξ Else von der Tanne
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Theodor Storm

Ξ Erinnerungen an Eduard Mörike (i.Vorb.)

Ξ Immensee

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Richard Volkmann-Leander
Ξ Träumereien an französischen Kaminen
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