Über Stefan Großmann

geb. am 18. Mai 1875 in Wien
gest. am 3. Januar 1935 in Wien
Stefan Großmann, am 18. Mai 1875 in Wien geboren, war ein Sohn verarmter jüdischer Eltern. Schon früh kristallisierte sich bei ihm die Sympathie für die Notleidenden heraus, die ihn zu einem politisch denkenden Menschen machten. (wird fortgesetzt)

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Bei uns erschienen

tl_files/wfb/buch/grossmann_begeistert.jpg»Ich war begeistert - Die Autobiographie«

Stefan Großmann gehörte zu den bekanntesten Journalisten und Essayisten des frühen 20. Jahrhunderts. Großmann schildert seine Kindheit, seine Jugend und seine frühen Jahre als Publizist, Gründer der Volksbühne. Herausgekommen ist die Darstellung eines aufregenden Lebens.

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Verwandte Themen

tl_files/wfb/autor/grossmann.jpgStefan Großmann über Stefan Großmann

Geboren am 18. Mai 1875. Sohn verarmter jüdischer Eltern. Schon früh kristallisierte sich bei ihm die Sympathie für die Notleidenden heraus, die ihn zu einem politisch denkenden Menschen machten.

Ξ Der Nekrolog
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Bücherverbrennung: Thomas Mann im Exil
Von der Bücherverbrennung sind die Werke Thomas Manns zwar nicht betroffen, aber da er als überzeugter Demokrat und entschiedener Gegner des Nazis-Regimes bekannt ist, kehrt er nicht nach Deutschland zurück.
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Bücherverbrennung und Exil
Im Mai und Juni des Jahres 1933 fanden im nationalsozialistischen Deutschland die von der Deutschen Studentenschaft initiierten Bücherverbrennungen statt. Diese »Aktion wider den undeutschen Geist«, der Zehntausende von Büchern zum Opfer fielen, zeigte schon früh sehr deutlich die Vernichtungswut des Nazi-Regimes.
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tl_files/wfb/buch/schwalm_buecherverbrennung.jpgBücherverbrennung
Am 10. Mai 1933 begann im nationalsozialistischen Deutschland eine Serie öffentlicher Bücherverbrennungen. Nach dem Aufruf »Vernichtungsaktion gegen undeutsche Literatur« wurden die Werke derjenigen Schriftsteller den Flammen übergeben, die von der »Mitarbeit am Werk des nationalen Aufbaus« ausgeschlossen werden sollten, wobei einzelne Autoren wie Heinrich Mann, Erich Kästner, Sigmund Freud, Emil Ludwig und Erich Maria Remarque in sogenannten „Feuersprüchen“ namentlich gebrandmarkt werden sollten.

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