Hans-Joachim Sandberg: Ewig derselbe in immer anderer Form
H. J. Sandberg
»›Ewig derselbe in immer anderer Form‹. Barlach im Banne des Schwebenden«
48 Seiten, Preis 5,95 €
ISBN 978-3-86672-020-6
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Ernst
Barlach hat sich intensiv mit den Werken der christlichen Mystik
auseinander gesetzt. Nach seinem Tod fand man in den Beständen seiner
Bibliothek unter anderem Werke von Dante, Meister Eckehart, Heinrich
Suso und Jakob Böhme. Besondere Faszination übte auf ihn dabei die
Gestalt des Engels aus. 1912 entstanden die ersten Entwürfe für den
(interessanterweise flügellosen) Dom-Engel von Güstrow. Von der
konkreten Gestalt des überirdischen Boten ausgehend, begann sich in ihm
eine Vorstellung des schwebenden, außerweltlichen Wesens zu entwickeln,
das sich in allen Zeiten und Kulturen findet. Das Schweben als solches
gewinnt für ihn hierbei die Bedeutung des Überzeitlichen,
Überweltlichen, des Heiligen schlechthin. Das Schweben ist das
Hoheitszeichen göttlichen Wirkens. Womöglich begegnete Barlach dem
Schwebenden zuerst in der Aussage des zweiten Satzes der Bibel, der die
Schöpfungskraft des Allmächtigen bezeugt:
»... der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser.«
(1 Mos. 1,2)
Hans-Joachim Sandberg gelingt es in seinem Buch, die Einflüsse zu
rekonstruieren, die Ernst Barlach zu seiner Gestalt des Schwebenden,
des Engels von Güstrow, inspiriert haben.
- Bei uns erschienen
- Der Autor
Einfluß der norwegischen Literatur
»Thomas Mann und die norwegische Literatur«
48 Seiten - Preis 5,95 €
ISBN 978-3-930730-38-4
Das Verhältnis Thomas Manns zur norwegischen Literatur hat sich im Laufe seines Lebens mehrfach geändert. War es anfänglich die Verehrung für Alexander Lange Kielland, anschließend dann für Knut Hamsun und schließlich nahm Henrik Ibsen die Stellung Hamsuns an.
Sandbergs Barlach-Vortrag
H. J. Sandberg
»›Ewig derselbe in immer anderer Form‹. Barlach im Banne des Schwebenden«
48 Seiten, Preis 5,95 €
ISBN 978-3-86672-020-6
Ernst Barlach hat sich intensiv
mit den Werken der christlichen Mystik auseinander gesetzt. Nach seinem
Tod fand man in den Beständen seiner Bibliothek unter anderem Werke von
Dante, Meister Eckehart, Heinrich Suso und Jakob Böhme. Besondere
Faszination übte auf ihn dabei die Gestalt des Engels aus.
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